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Atlantis Musikbuch-Verlag AG
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News

Freitag, 17.11.2017
Anna Karenina

Glück, Unglück, Moral: Ein berühmter Stoff der Weltliteratur über eine leidenschaftlich-selbstzerstörerische Liebe wird ab Ende November auf dem Spielplan von Konzert Theater Bern stehen. Anna Karenina in der Vertonung von Jenö Hubay, einem über Jahrzehnte hinweg geächteten Komponisten, lässt tief in die russische Seele blicken, monumentale Chorszenen und feinsinnige Duette erlauben zudem ein Eintauchen in eine spannungsgeladene Atmosphäre. Eine hochdramatische Komposition in einer spätromantischen und doch modern anmutenden Tonsprache - eine Opernrarität schlechthin, welche man sich nicht entgehen lassen sollte.

Anna Karenina Mittwoch, 15.11.2017
9 Settings of Celan

Salopp ausgedrückt war die Innerschweiz schon immer ein gutes Pflaster für das zeitgenössische Schaffen und ist es nach wie vor. Zahlreiche Ensembles widmen sich unermüdlich der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts, treten regelmässig schweizweit auf und stossen auf ein mehr als offenes Publikum; so auch das bereits etablierte und bestens vernetzte Ensemble Montaigne im November in St. Gallen, Zug und in Luzern mit 9 Settings of Celan, Harrison Birtwistles Vertonung und Interpretation der expressiven Texte von Paul Celan.

9 Settings of Celan Freitag, 10.11.2017
Schott journal - News for Music Makers

Allerlei zu bejubeln gibt es in der jüngsten Ausgabe des Schott Journals: 40 Jahre Schott Music Tokyo, neue Kompositionen von Jörg Widmann, Olli Mustonen und Toshio Hosokawa, Geburtstage bedeutender Komponisten, Programmvorschläge angedacht für Gala-Konzerte, für festliche Anlässe oder schlicht und einfach als Stimmungsaufheller in dunklen Tagen.

Schott journal - News for Music Makers Mittwoch, 08.11.2017
Manon

Naiv, unschuldig, berechnend, Vamp und Todgeweihte zugleich; ebenso vielschichtig wie die Persönlichkeitsstruktur von Manon - eine der ganz grossen weiblichen Opern-Rollen - ist die Musik von Jules Massenet, welche durch ein Feuerwerk an Ausdrucksformen überzeugt: Arien, Ensemble- und Chornummern werden mit Rezitativen verknüpft und versprechen eine rafffinierte Mischung aus Drama, Leichtigkeit und Witz. Eine abwechslungsreiche Produktion zu hören und zu sehen ab dem 12.11. im Luzerner Theater.

Manon Freitag, 27.10.2017
Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny

Sich ganz dem Lustprinzip zu verschreiben kann durchaus angenehmer Natur sein aber auch fatale Folgen haben, sofern man nicht über die notwendigen finanziellen Ressourcen verfügt und in der imaginären Stadt Mahagonny, einem Mekka der Genusssucht, lebt. Deren Aufstieg und vor allem deren jäher Fall kann man ab dem 5.11. am Opernhaus Zürich miterleben. Eine vermeintlich muntere und unterhaltsame Revue von Bertolt Brecht und Kurt Weill, eine Komposition durchsetzt mit Elementen aus dem Jazz und Blues aber auch mit Parodien alter Schlager. Modern und widerborstig, eine Realsatire und ein Zeitstück par excellence.

Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny Montag, 16.10.2017
Schlüsselwerk der Moderne

Weder zu provozieren, geschweige denn zu schockieren vermag Le Sacre du Printemps vermutlich heutzutage noch, wie dies vor mehr als hundert Jahren anlässlich der Uraufführung des Werkes der Fall war; nichts eingebüsst an Modernität und Zeitgeist hat hingegen die auf wenig melodiöse und vorwiegend auf Rhythmen setzende Komposition von Igor Strawinsky. Mittlerweile gehört das klanglich revolutionäre Ballett zum Standardrepertoire weltweit und wird in immer wieder neuen Choreografien aufgeführt. Demnächst - ab dem 28.10. - auch auf der Bühne von Konzert Theater Bern, in der reduzierten Fassung von Jonathan McPhee.

Schlüsselwerk der Moderne Montag, 25.09.2017
Nota bene

Konzerte mit Werken komponiert für Soloinstrumente und Orchester scheinen voll im Trend zu liegen, und genau diesem ist man in der aktuellen Herbstausgabe des bei Boosey & Hawkes erscheinenden Magazins nota bene auf der Spur. Ein weiteres Augenmerk gilt dem Musiktheater für Kinder und Jugendliche, dem Bernstein-Jahr 2018 'Lenny goes 100' und der Ankündigung einer Neuausgabe im Rahmen der OEK-Critical-Edition - der seinerzeit skandalumwobenen Politsatire Barkouf.

Nota bene Donnerstag, 14.09.2017
Die Gezeichneten

Im Nationalsozialismus als entartete Kunst aus dem Musikleben verbannt und danach lange Zeit nicht mehr aufgeführt, erleben die schillernden und alle Sinne verwirrenden Kompositionen von Franz Schreker gegenwärtig ein Revival auf den Bühnen weltweit. Die Reise in eine vermeintlich schöne neue Welt, die sich schlussendlich als Ort des Grauens entpuppt, darf man nun in St. Gallen antreten: Die Gezeichneten - ein abgründiges Kammerspiel ab dem 16.9. auf der grossen Bühne des Stadttheaters.

Die Gezeichneten Freitag, 08.09.2017
Brett Dean

Quasi nahtlos wird nach Jörg Widmann und Peter Eötvös der australische Komponist, Bratschist und Dirigent Brett Dean auf dem Creative Chair der Tonhalle Zürich seinen Platz einnehmen. Der Creative Chair wird an Komponisten unserer Zeit vergeben, die auch als Dirigenten und/oder als Solisten agieren und somit aus unterschiedlichen Perspektiven künstlerische Akzente setzen. Freuen darf man sich also auf eine weitere anregende und kreative Spielzeit 2017/2018 in der Tonhalle Zürich - neu im Ausweichquartier Maag-Areal.

Brett Dean
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Aufführungen

Kurt Weill   Mittwoch, 22.11.2017
Kurt Weill [ --> ]

Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny - Oper in drei Akten mit grossem Orchester

Libretto: Bertolt Brecht

Mit dem Ensemble des Opernhauses Zürich und der Philharmonia Zürich

Dirigent/chef d'orchestre: Fabio Luisi

Regie: Sebastian Baumgarten

SolistIn:

Zürich (Opernhaus Zürich, Grosse Bühne)

Johann Strauss (Sohn)   Mittwoch, 22.11.2017
Johann Strauss (Sohn) [ --> ]

Russischer Marsch - Marsch für Orchester, op. 426

Mit dem Seniorenorchester Luzern

Dirigent/chef d'orchestre: Josef Gnos

SolistIn:

Meggen

Jules Émile Frédéric Massenet    Donnerstag, 23.11.2017
Jules Émile Frédéric Massenet [ --> ]

Manon - opéra-comique en 5 actes et 6 tableaux

Mit dem Ensemble des Luzerner Theaters und dem Luzerner Symphonieorchester

Dirigent/chef d'orchestre: Yoel Gamzou

Regie: Marco Štorman

SolistIn:

Luzern (Theater)

Weitere Aufführungen

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